Swiizer Freuden! Gents Tonic und Clouds Gin…

….sind bei uns in der Redaktion eingetroffen!

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Nicht immer steckt das «CLOUDS» in den Wolken. Wenn das Wetter klar ist, sehen die Gäste im Restaurant und Bistro im höchsten Gebäude der Schweiz über die Zürcher City bis in die Berge. Oder von der Bar-Seite her bis in den Aargau. Und genau dorthin ist Bar Manager Andreas Kloke gereist, um zusammen mit uns den CLOUDS Gin zu kreieren.

Frische Aromen von Orangen, Mandarinen und etwas Wacholder in der Nase, würzige Aromen von Thymian und Salbei, Harz und Kardamom im Gaumen. So soll ein trendiger Gin sein!

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Bitter schön: «Gents», das neue Schweizer Tonic ist da. «Gents Swiss Roots Tonic Water », konzipiert und vertrieben vom Zürcher Startup Gents GmbH, enthält Schweizer Rübenzucker statt Maisglukose – Sirup, in der Schweiz aus sizilianischen Zitronen gewonnenes Zitronenaroma, das für Tonic klassische Chinin aus der Chinarinde und Extrakt aus Gelb em Enzian ( der namensgebenden Gentiana Lutea). Gewonnen wird der Extrakt aus den Wurzeln von Enzian, der im Schweizer Jura gedeiht. Eleganz als Teamarbeit Dank diesem Extrakt und einer harmonischen Mischung der weiteren Zutaten schmeckt «Gents» im Vergleich zu anderen Brands vollmundiger und besser ausbalanciert , am Gaumen angenehm dicht . Longd ri nks mit «Gents» entfalten e in verfeinertes, vielschichtig es Aromenspektrum. «’Gents’ soll das Tonic der Gourmets und Kenner sein», sagt Hans Georg Hild ebrandt, Gründer der Gents GmbH. Für die Tests der unterschiedlichen Rezepturen auf dem Weg zum finalen Geschmack von «Gents» wandte sich Hildebrandt an eine Reihe von Freunden, die der Journalist und Kommunikationsexperte bei Recherchen zu seinen zahlreichen Geschichten über Kulinarik kennen gelernt hatte: Den bekannten Sensoriker Patrick Zbinden , den jungen Spitzenkoch Ralph Schelling und Markus Blatt ner , europaweit namhaft er Chef de Bar im Hotel «Widder». «Gemeinsam fan den wir heraus, dass wir eine besondere Art der Herbheit suchten und dass die Rezeptur weniger Zucker als der durchschnittliche Softdri nk enthalten sollte», sagt Markus Blattner, der «Gents» ab 1. Juni in seiner Bar servieren wird. «Am besten gefällt uns d ie Kombination von ‚Gents’ mit charaktervollen Gins », sagt Ralp h Schelling. «Dank der ausgebauten Bitterkeit des neuen Tonic kommt die herbe Raffinesse der Pflanzenauszüge im Gin auf ganz neue Art zur Geltung. Die intensive Perlage der Kohlensäure und das erfrischende Zitronenaroma machen aus jedem Gin & Tonic eine Offenbarung.» Natürlich eignet sich «Gents » auch fürs Mixen mit dem Partyklassiker Wodka, für Aperol & Tonic und alle anderen Drinks, bei denen ein bitterer Aspekt ins Spiel kommen soll – oder als alkoholfreie Erfrischung auf Eis

Beide Produkte werden wir uns Kürze ausführlich testen!

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